Zu diesen Gottesdiensten laden wir besonders ein:
Der Konfirmandenjahrgang 2013 stellt sich vor
Sonntag, 20. Mai um 9.30 Uhr unter Mitwirkung der Kreuz&Quer-Band
Opfer: Verein zur Förderung von Jugendlichen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten
Eine faszinierende Geschichte: ein Junge auf dem Weg, erwachsen zu werden, vergisst komplett sein Umfeld, seine Eltern und was bisher wichtig war und versumpft. Nein, nicht hinter dem Computer. Er versumpft in einer Kirche, genauer gesagt im Jerusalemer Tempel. Warum? Weil er dort interessante Erwachsene getroffen hat. Erwachsene, die es sich getrauen, sich mit ihm über wichtige und persönliche Fragen zu unterhalten, über Fragen des Glaubens und der Religion. Das Besondere: sie reden mit ihm nicht wie mit einem Kind, sondern auf gleicher Augenhöhe. Sie hören einander zu - jede Meinung ist wichtig. Vielleicht passiert das dem jungen Menschen zum ersten Mal im Leben. Das tut ihm gut - darüber vergisst er alles andere. Ach ja: Jesus hieß der Junge und die Geschichte kann man im Lukasevangelium nachlesen (Kapitel 2, Verse 41 bis 50).
Mögen solche Begegnungen von Jung und Alt uns auch in unserer Gartenstadtgemeinde gelingen - vielleicht schon an diesem Sonntag, wenn sich die neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden der Gemeinde vorstellen. Das Thema? Natürlich die Geschichte vom 12 jährigen Jesus im Tempel!
Im Anschluss werden alle Gottesdienstbesucher von unserer Begegnungsstätte und dem Umweltbeirat („Grüner Gockel“) eingeladen, bei einem kleinen Imbiss fair gehandelte und ökologisch verantwortlich angebaute Speisen und Getränke zu genießen! Wir freuen uns auf diesen Sonntag!
Leben aus der Kraft Gottes - wir feiern Pfingsten
In der Gartenstadtkirche am Pfingstsonntag, 27. Mai um 9.30 Uhr in der Form der Deutschen Messe
Das Pfingstfest markiert den Abschluss der Osterfestzeit und wir feiern die Gegenwart Gottes mitten unter uns in seinem Heiligen Geist. Den Heiligen Geist kann man natürlich nicht sehen, aber an seiner Wirkung kann man ihn erkennen. Er bewirkt nämlich so ziemlich das Gleiche, was auch Jesus in seinem Leben gewirkt hat: dass Menschen aufeinander zugehen, auch wenn sie sich vorher fremd oder gar feind waren. Dass Menschen anfangen, miteinander zu teilen, was sie haben, Brot und Wein, Zeit und Geld und noch vieles mehr. Dass Menschen plötzlich den anderen entdecken in seiner Schuld oder Not - und sie nicht nur an sich selber denken müssen. Und auch das bewirkt Gottes Heiliger Geist: dass Menschen gewiss werden, dass sie - auch mit ihren dunklen Seiten und ihrem Versagen - von Gott geliebt und angenommen werden.
