Wir halten uns fern und sind für einander da - Zeichen setzen in Zeiten der Corona-Pandemie!

Täglich um 19 Uhr feiern wir Zuversicht und Verbundenheit nach dem Abendläuten der Gartenstadtkirche und der Rotenberger Kirche. In Gedanken miteinander verbunden, stimmen wir das Lied „Der Mond ist aufgegangen“ an (EG 482), beten das Vaterunser, denken im Gebet im Besonderen an die Kranken und Verängstigten, an die Mitarbeiter*innen unseres Gesundheitssystems und machen uns bewusst: Gott ist da. Ihm dürfen wir vertrauen. Er hält uns und die ganze Welt in seinen Händen.

Zum Abendläuten um 19 Uhr stellen wir eine Kerze ins Fenster